„Songs wie „Dead§Sold“ und „Pale Bone Boogie“ gehören schlicht und ergreifend zu den besten Songs, die eine deutsche Band mit
dieser musikalischen Ausrichtung jemals veröffentlicht hat“
(ROCKHARD)

„Der Weg der Band dürfte ziemlich steil nach oben gehen“
(ECLIPSED)

„Skullboogey schmeicheln den Ohren des Hörers regelmässig mit überdurchschnittlichen Releases“
(HAMMER)

„Stoner Rock war immer schon eine Art Ersatzschublade, um SKULLBOOGEY einzuordnen. Statt Hascher-Verpeiltheiten gab´s von vorn bis hinten durchdachten und trotzdem mit viel Bauch gespielten Rock´n´Roll. Und auch gegen einen Party-Chorus, der einem am Morgen nach der ersten Paracetamol 500 noch im Brausekopf herumschwirrt, hatte Mastermind Stefan Wendling nie was einzuwenden. „Purified“ besticht nun durch einen fetten Southern-Metal-Groove mit notorisch tiefem Gitarrenpfund und schönen Hooks. Wendlings Intonation wird Ian Astbury immer ähnlicher, und wenn nötig, steigen die anderen ein und bringen den Refrain mit mehrstimmigen Chören auf Großformat, besonders gut zu hören beim Hit ´The Wolves´. Wenn ich als Veranstalter Danzig, The Cult oder auch Black Label Society ärgern wollte, würde ich ihnen SKULLBOOGEY vor die Nase setzen – die Alten müssten sich ziemlich strecken.“
(ROCKHARD)

„Im direkten Vergleich spielen Skullboogey ihre
Genrekollegen gehörig an die Wand“
(WESTZEIT)

„Die Erfahrung von 15 Jahren als Band hört man diesem Quartett zwar an, von „Routine“ im negativen Sinn ist aber auch auf ihrem vierten Dreher nichts zu bemerken. Im Gegenteil, wie der Titel bereits verheißt, hat sich die Formation auf die Essenz ihrer Arbeit beschränkt und liefert entsprechend „gereinigtes“, oder noch besser ausgedrückt, „entschlacktes“ Material.
Wirklich überladen klang die Mucke der Hessen zwar ohnehin noch nie, im direkten Vergleich zum Vorgänger „III“ ist aber durchaus zu erkennen, dass verstärkt Wert auf geradlinigere Songs und straffere Arrangements gelegt wurde. Das lässt sich schon beim fulminanten, dem Titel entsprechend bretternden Einstieg ‚Speedin‘ With The Devil‘ erkennen, kommt aber auch in eher getrageneren Momenten zum Vorschein.
Firlefanz gibt es auf „Purifed“ definitiv nicht zu hören, stattdessen kredenzt man uns erneut ein wuchtiges Teil, das vor relativ simplen, dafür aber umso effizienteren Grooves förmlich überquillt, jedoch auch die Kompetenz der Truppe für die Umsetzung von gefühlsbetonten Momenten offenbart. Allen voran im verdammt tief unter die Haut gehenden Rauswurf ‚Bad Reputation Blues‘.
Ein wirklich reife und gediegene Vorstellung der Mannen von SKULLBOOGEY, denen man allerdings immer noch jede Menge Inspirationsquellen von AC/DC über ALICE IN CHAINS und BLACK LABEL SOCIETY bis hin zu METALLICA, MOTÖRHEAD und ZZ TOP anhört.
Doch das ist überhaupt kein Thema, da es wohl alles andere als einfach ist, all diese Inspirationsquellen unter einen Hut zu bringen und auf dermaßen überzeugende Varianten erst recht nicht! Fazit: Thumbs Up!“
(Powermetal.de)

„Gehört zu den richtig Guten aus deutschen Landen“
(HEAVY ODER WAS?!)

„Diese Hard Rock bzw. Metal Band kommt aus dem Taunus im Hessenland und wurde schon 2001 gegründet. „Purified“ ist auch schon ihr viertes Album, was man den zwölf Tracks auch anhört. Sehr routiniert rocken und rollen sich die vier Jungs durch das Album, worauf sie äußerst rifflastig, druckvoll und hart zu Werke gehen. Das Ganze rockt wie Sau und weist Groove ohne Ende auf. Dass dabei die Melodien nicht vernachlässigt werden, ist ein weiteres Plus an dieser Scheibe. Düster und dreckig, dabei von einer lockeren, eingängigen Attitüde begleitet, so kann ich das Gros der Stücke wohl treffend beschreiben, wie etwa im formidablen „The Wolves“ oder dem ebenso genialen „River“ bewiesen wird. Einflüsse sind eine ganze Menge herauszuhören, die reichen von AC/DC über ZZ Top bis hin zu Metallica und diversen Stoner Rock Bands wie Kyuss oder Alice In Chains. Mustasch aus Schweden spielen zum Beispiel einen ähnlich derben, wüsten und trotzdem melodisch eingängigen Sound. Und dabei kommt eine extrem hohe Qualität heraus, denn Ausfälle oder Füller sind nicht in Sicht. Der Fan dieser Musikrichtung muß also nicht in die Ferne schweifen, wenn das (sehr) Gute so nahe liegt und bei uns aus Deutschland kommt. Mit dem akustischen Rausschmeißer „Bad Reputation Blues“ zeigen Skullboogey noch ihre ruhigere, bluesige Seite. Eine wirklich rundum gelungene, furztrockene, harte, saustarke und zudem abwechslungsreiche Hard Rock Scheibe, die mal so richtig Bock macht. Ich hoffe, dass ich Skullboogey bald mal live zu sehen bekomme. Also unbedingt mal anchecken!“
(MyRevelations.de)

„Schwere, ultracoole, hiebige und variantenreiche Gitarrenriffs“
(INHARD)