Pure Rockmusik, hart und handgemacht

Seit fast 2 Dekaden treiben sich die hessischen Riff-Rocker auf den Brettern der Clubs und Konzerthallen herum. Immer aus allen Rohren brachiale Gitarrenwände, melodische Hooks und treibende Grooves abfeuernd.

2001 gründen Stefan, Christian und Jens Skullboogey.
Der Name existiert bereits seit 1998 als Solo Projekt von Stefan.
Als Drummer steigt für die ersten Gigs Michael Joa ein, der mit Stefan schon bei Sickhead gespielt hatte.

Thomas Obi Eifert ersetzt Michael 2002, der bei der Wiesbadener Formation LostFoundLost einsteigt.

Mit Obi an den Drums wird 2003 das Debut „Life is a pity“ eingespielt. Produziert wird, wie auch die folgenden zwei Alben, von Stefan selbst.

Als Label findet sich das kleine One-Man-Label „R&R-Music“ aus Wetzlar.
Stilistisch ist die Scheibe schwer einzuordnen, da die Band zu der Zeit noch sehr viel experimentiert.

2004 steigt Obi aus und Felix Brode übernimmt kurze Zeit die Schießbude.

Die Band spielt jeden Gig (s.u. Hessentag in Heppenheim) und wird in der Öffentlichkeit langsam wahrgenommen.

Sef und Chris – Hessentag Heppenheim 2004

Mit der Rückkehr von Michael Joa 2005 besinnt die Band sich stärker auf ihre Heavyrock- und Blueswurzeln und spielt live immer mehr neue Stücke.

SKULLBOOGEY 2007
Stef im Rind Rüsselsheim 2007

2007 entsteht das Album „Dead $ Sold“ mit dem endgültig klar ist, wie Skullboogey klingen. Hart, roh. Riffrock vom feinsten. Es gibt zwar immer noch Ausflüge in die ein oder andere Richtung – aber die Zeichen sind gesetzt.

Jetzt schon ein Klassiker.

Vertrieben wird das Album Deuschlandweit durch Cargo-Records. Die Band zahlt weiter alles aus eigener Tasche. Die Presse nimmt das Album durchweg positiv auf.

Jens, Stef – Releaseparty „Dead § Sold“Oberursel 2008

Berufliche Querelen und unterschiedliche Auffassungen darüber, wo es mit der Band hingehen soll, führen 2009 zur Trennung von Michael, der das Musikerleben an den Nagel hängt.
Das Album „III“ wird von Stefan eingetrommelt, da die Band zu dem Zeitpunkt ohne Drummer dahsteht.

Ben Juelg wird noch 2009 neuer Drummer bei Skullboogey und die Band präsentiert sich Live lebendiger und erbarmungsloser denn je.

Chris, Königstein, Rock auf der Burg, 2009

2010 erscheint das Album deutschlandweit über Cargo Records.

Das Album enthält sowohl neue Songs, als auch ganz alte Songs (Hell, Killing Time, Rock’n’Roll-Man) die für würdig befunden wurden, aufgenommen zu werden. Skullboogey produzieren mit Mario Stahn ein Musikvideo zu „Spittin‘ Blood“. Wieder erregt die Band durch Live-Gigs Aufmerksamkeit – und so langsam macht man sich Namen in der Szene.

SKULLBOOGEY 2010

Immer noch ohne Plattenfirma oder Bookingagentur und komplett selbstfinanziert geht der Band 2011 die Puste aus, man spielt nur ein paar Gigs und die Bandmitglieder widmen sich anderen Projekten, wie „Juelg Musik“, „Doctor Poldi’s Rockspital“ oder „Steve Nash Plays American Folk“.

Stef, Orscheler Sommer 2012

Stefan beginnt mit dem schreiben neuer Songs und 2013 werden die ersten neuen Songs geprobt. Die Band ist wieder heiss.

SKULLBOOGEY 2015

Die Aufnahmen für das nächste Skullboogey Album beginnen im April desselben Jahres. Höhepunkt des Jahres sind bis dato der Support für die englischen Metal-Stoner „Orange Goblin“, auf deren Europa Tourne in Frankfurt und der Gig auf dem Metalfest Germany, wo Skullboogey am dritten Festivaltag die Loreley-Bühne entern.

Metalfest Germany 2014

Im August 2015 erscheint „Purified“ auf dem Label 7Hard.
Es wird das Video „Speedin‘ with the Devil“ mit Mario Stahn gedreht. Als Social Media Kampagne spielt die Band das komplette Album nochmal Live im Perfomance Studio Frankfurt ein und filmt das ganze. Das dabei entstandene Videomaterial wird häppchenweise im Vorfeld des Releases von Purified über Facebook veröffentlicht.

Janis, der neue Mann fürs Grobe…2018

2018 gibt es wieder einen Wechsel an den Drums, da sich Ben nach fast 10 Jahren Skullboogey dazu entschließt sich voll und ganz seinem neuen Projekt „April Art“ zu widmen. Für ihn kommt Janis Heftrich, der schon mit Jens in einer Tribute Band „Deep Zeppelin“ zusammen spielt.